Aktuelles
Kurz und kompakt für Sie zusammengefasst: Das Wichtigste aus dem Newsletter der FREIEN WÄHLER Bayern im März 2026
Hubert Aiwanger:
Wahlaufruf zur Kommunalwahl – FREIE WÄHLER sind die Stimme für starke Kommunen
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
am 8. März sind Kommunalwahlen in Bayern!
Falls Sie die FREIEN WÄHLER noch nicht per Briefwahl unterstützt haben, können Sie Ihre Stimme am Wahltag ganz einfach in Ihrem Wahllokal abgeben.
Mit den FREIEN WÄHLERN stärken Sie die Kraft der Kommunen und die starke Stimme der bürgerlichen Mitte. Wir stehen für Politik mit gesundem Menschenverstand – sachlich, bodenständig und nah an den Menschen. Gemeinsam haben wir bereits wichtige Entscheidungen umgesetzt, etwa die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge.
Besonders wichtig ist uns FREIEN WÄHLERN: Politik soll gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gestaltet werden. Wir setzen uns dafür ein, dass Sie als Bürgerinnen und Bürger vor Ort noch stärker in politische Entscheidungen eingebunden werden. Nicht Politik von oben, sondern Politik mit Ihnen, für Sie und für unsere Heimat.
Auch in Zukunft stehen wichtige Aufgaben an: der Erhalt eines leistungsfähigen Gesundheitssystems, der Ausbau von Kindergartenplätzen und viele weitere Herausforderungen.
Gerade in den kommenden Jahren wird es entscheidend sein, Sie als Bürgerinnen und Bürger mitzunehmen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln – mit Vernunft und Pragmatismus statt Ideologie.
Darum bitte ich Sie: Geben Sie den FREIEN WÄHLERN Ihre Stimme.
Danke für Ihre Unterstützung!
Ihr Hubert Aiwanger
Landesvorsitzender und Bayerischer Wirtschaftsminister
++ Den Wahlaufruf als Video finden Sie hier: https://youtube.com/shorts/hLleK9K8Waw.
Aktuelle Meldungen:
Politischer Aschermittwoch 2026: Hebammen als Ehrengäste: Aiwanger fordert Nachverhandlung des Hebammenhilfevertrags
Beim Politischen Aschermittwoch 2026 begrüßen die FREIEN WÄHLER Bayern mehr als 50 Beleghebammen und freiberufliche Hebammen, die als Ehrengäste eingeladen wurden. Vor der Halle machen sie mit einer Kundgebung auf ihre existenzbedrohende Situation aufmerksam, im Saal werden sie offiziell willkommen geheißen. FREIE WÄHLER und Hebammen stehen dabei geschlossen an einer Seite und setzen sich gemeinsam für faire Arbeitsbedingungen in der Geburtshilfe ein.
Gemeinsam setzen FREIE WÄHLER und Beleghebammen ein klares Zeichen gegen den seit November 2025 geltenden Hebammenhilfevertrag, der besonders freiberufliche Hebammen massiv belastet und die Geburtshilfe gefährdet.
Hubert Aiwanger, Landes- und Bundesvorsitzender der FREIEN WÄHLER, sagt: „Der neue Hebammenhilfevertrag mit Einkommensverlusten von bis zu 30 Prozent ist ein Skandal. Eine Gesellschaft, die sich keine Hebammen mehr leisten kann oder will, ist dem Untergang geweiht. Wir FREIE WÄHLER stehen zu unseren Hebammen. Hebammen sind systemrelevant. Wer sie kaputtspart, gefährdet die Geburtshilfe. Der Bund muss jetzt handeln.“
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Politischer Aschermittwoch 2026: „Schluss mit dem Nanny-Staat“ – Aiwanger fordert Schutz von Freiheit, Eigentum und Heimat unternehmerfreundliche Politik
Die FREIEN WÄHLER Bayern machen beim Politischen Aschermittwoch 2026 weniger als drei Wochen vor der Kommunalwahl in Bayern in Deggendorf deutlich: Sie sind die Kommunalpartei – verwurzelt vor Ort – und stehen für starke Kommunen sowie den Schutz von Freiheit, Eigentum und Heimat.
Hubert Aiwanger, Hauptredner und Landes- und Bundesvorsitzender der FREIEN WÄHLER, fordert einen grundlegenden Kurswechsel in Berlin und Brüssel: weniger Bevormundung, weniger Bürokratie, mehr Vertrauen in die Bürger.
Aiwanger: „Ich will selbst entscheiden können, ob ich mit Holz, Gas oder Wärmepumpe heize und wie ich mich in diesem Land bewege. Wir stehen nicht für den Nanny-Staat, der uns im Detail sagt, was wir zu tun haben. Arbeit muss sich wieder lohnen. Wir müssen Leistung belohnen – 2.000 Euro im Monat steuerfrei für diejenigen, die arbeiten. Das Bürgergeld in der jetzigen Form gehört abgeschafft. Der Staat muss die Finger vom Eigentum lassen, die Erbschaftssteuer gehört gestrichen. Freiheit, Eigentum und Heimat dürfen nicht weiter durch politische Fehlentscheidungen gefährdet werden.“
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Generalsekretär Hans Martin Grötsch vor der Kommunalwahl: „Wer Verantwortung übernehmen will, braucht Macher – und die haben wir.“
Während politische Debatten lauter werden, setzen die FREIEN WÄHLER Bayern bewusst auf Verantwortung vor Ort und stützen sich dabei auf eine starke und wachsende Basis in ganz Bayern.
Hans Martin Grötsch, Generalsekretär der FREIEN WÄHLER Bayern, sagt:
„Wer Verantwortung übernehmen will, braucht Macher – und die haben wir. Wer nicht antritt, kann nicht anpacken. Das heißt: Wer keine Kandidaten aufstellt und keine Verantwortung in Gemeinderäten oder Kreistagen übernimmt, gestaltet vor Ort nichts. Die FREIEN WÄHLER Bayern treten flächendeckend mit starken Listen an. Bei uns engagieren sich Menschen, die Verantwortung für ihre Gemeinden und das gesellschaftliche Leben übernehmen.“
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Pressekontakt:
Dr. Wolfgang Klein, Stellv. Pressesprecher
Freie Wähler Bayern, Landespressestelle
Giesinger Bahnhofplatz 8, 81539 München
Mail: presse@fw-bayern.de